Lust und Laster

Jeder kennt das: Neues Jahr, neue (oder alte) Vorsätze. Umgesetzt? Keinen einzigen! Das Leben bietet nun mal viele Reize, tagein tagaus, oftmals um dem Alltagstrott zu entrinnen.

Statt sparen eine ausgedehnte Shoppingtour. Statt einem Glas Wasser ein (oder mehrere) Gläschen Wein. Statt Sport im Freien, mal wieder richtig frische Luft schnappen, eine Zigarette um die andere. Ein deftiges Menü statt gesunder Kost. Jedem soll Genuss vergönnt sein – bis zu einem gewissen Maß.

Aber warum sollte man etwas, das einem ein wohliges Gefühl verschafft, in glücklicher und leistungsfähiger macht, nicht immer tun? Die Antwort ist ganz einfach: Mit der Zeit löst es die genannten Gefühle nicht mehr aus, es wird zur Routine bis hin zur Sucht. Der Kick, den man verspürt, lässt bereits nach kurzer Zeit nach und die Dosis wird erhöht um das Wohlgefühl wieder zu erreichen. Oft leidet bei Süchten nicht nur der körperliche Zustand sondern auch das soziale Leben.

Definition: Sucht

Eine Grenze zwischen Lust und Sucht ist schwer zu erfassen. In Wahrheit kann so gut wie alles zur Sucht ausarten: Drogen genauso wie Sex, Essstörungen so wie Kettenrauchen, Kauflust oder Spieltrieb. „Ich bin süchtig nach Schokolade“, sagt die Naschkatze. Der Jogger meint: “Ohne meinen täglichen, zweistündigen Waldlauf bin ich nur ein halber Mensch.“ Eifersucht, Sehnsucht, Geltungssucht? Was ist noch „gesund“, im gesunden Maß? Was extrem oder gar eine Sucht? Was ist Lust und was Laster? Experten bezeichnen einen Menschen als süchtig, die Tätigkeit als eine Krankheit, sobald die negativen Folgen vom Betroffenen zwar erkannt werden, er sein Tun aber nicht ändern kann.

Gibt es eine „Suchtpersönlichkeit“?

Gefunden hat sie bis jetzt noch niemand, die typische Suchtpersönlichkeit. Ein amerikanischer Wissenschaftler brachte es wie folgt auf den Punkt: „Alkoholiker unterscheiden sich von Nicht-Alkoholikern dadurch, das sie zu viel trinken...“ Einleuchtend, oder? Forscher definierten eine Reihe von Persönlichkeitsmerkmalen, die als Risikofaktoren herangezogen werden können. Dazu gehören einschlägige Erlebnisse in der Kindheit und Jugend, ein liebloses Elternhaus, Unbeständigkeit, unterdrückte Aggressionen und Ängste, depressive Gedanken. Man wird jedoch immer wieder Menschen finden, auf die diese Merkmale zutreffen, die aber keiner Sucht verfallen. Oder manch einer wird süchtig, obwohl er z. B. ein sehr behütetes, mit Liebe erfülltes Elternhaus hatte. Eine weitere Theorie macht die Runde, wonach Sucht einem Gendefekt zuzuschreiben ist bzw. erblich bedingt ist. Aus welchem Blickwinkel man es auch betrachtet, Fakt ist es gibt keine exakte Definition für Sucht. Selbst Forscher konnten das Prinzip der Suchtentwicklung nicht entschlüsseln.

gesund abnehmen für ein Lächeln beim Blick auf die Waage Lust und Laster

Sucht heilbar?

Manche Forscher meinen: Nein. Abstinenz kann eine Sucht vorübergehend hemmen, der Anfang des Verzichts ist schwer. Ein Raucher der zum Nicht-Raucher konvertiert ist zwar das Qualmen los, sucht sich aber meist gleich die nächste Sucht. Aber warum? Es ist mehr nötig als bloß mit dem Rauchen aufzuhören. Eine effektive Therapie besteht darin, herauszufinden, welche Einstellungen, Ansichten und Verhaltensweisen sind zu ändern. Die grundliegenden Ursachen müssen erkannt werden, Wege und Mittel für die Lösung von vergangenen und/oder alltäglichen Problemen gesucht und neue Verhaltensmuster zur Bewältigung eines suchtfreien Lebens erarbeitet werden.

Test: „Wie suchtanfällig bin ich?“

In der nachfolgenden PDF-Datei (Link) finden Sie Fragen. Überlegen Sie, in wieweit diese auf Sie zutreffen und notieren sich die Buchstaben (A bis D je nach Grad der Antwort; A = stimmt gar nicht, B = stimmt nicht, C = stimmt, D = stimmt absolut). Am Ende zählen Sie zusammen, wie oft Sie jede Antwortmöglichkeit, jeden Buchstaben, gewählt haben. Tragen Sie die Ergebnisse in die Auswertungstabelle ein und ermitteln so Ihren Wert.

Test: "Wie suchtanfällig bin ich?" >>> zum Download hier (.PDF)

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