Endometriose - Bericht einer betroffenen Mutter

Jedes Monat Angst davor haben seine Tage zu bekommen, elendige Schmerzen die einen Mitten in der Nacht wachrütteln. Nicht mehr einschlafen können...

Endometriose = Kinderlosigkeit?

Die Tablettendosierung laut Beipackzettel wirkt schon lange nicht mehr. Kein Arzt findet etwas. Es heißt immer nur: „Alles in Ordnung. Ich kann am Röntgen nichts Außergewöhnliches entdecken!“ Mit einem herablassenden Blick wird man gebeten die Arztpraxis zu verlassen. „Die bildet sich das alles nur ein...“ Endometriose, die in den meisten Fällen mit Kinderlosigkeit einhergeht, hat mich über zehn Jahre lang begleitet. Und mit einem Lächeln im Gesicht kann ich jetzt davon erzählen - als Mutter eines kerngesunden, dreijährigen Jungen.

Mein Leidensweg begann mit 17 Jahren, einhergehend mit meinen ersten sexuellen Erfahrungen. Plötzlich waren da Schmerzen. Klar, los zum Frauenarzt, Antibiotika nehmen und fertig. Das tükische dabei war, dass Endometriose zu dieser Zeit, also vor ca. 15 Jahren, kaum bekannt war - auch nicht bei Ärzten. Und so vermutete man einfach eine Blasenentzündung. Tatsächlich gleichen die Symptome einer Endometriose oftmals einer solchen Entzündung, wobei die Beschwerden von Frau zu Frau unterschiedlich sein können. In Fachberichten ließt man, dass die Schmerzen vor der monatlichen Regelblutung auftreten.
Bei mir nicht - die Schmerzen traten nach der Blutung auf. So vegetierte ich dahin und hatte keine Ahnung was tatsächlich in mir vorging. Damals wusste ich noch nicht, dass mir einige Jahre später ein Arzt sagen würde, dass ich keine Kinder bekommen kann. Für eine junge Frau, die immer schon Familie gründen wollte, ein Schock!

Doch was ist Endometriose überhaupt?

Bei einer Endometriose handelt es sich um eine chronische Erkrankung. Man geht davon aus, dass 10 bis 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen, fruchtbaren Alter davon betroffen sind - wobei die Dunkelziffer auf Grund von Unwissenheit wahrscheinlich um einiges höher liegt. Endometriose wird nicht durch Bakterien oder Viren hervorgerufen, sondern duch die körpereigene Gebärmutterschleimhaut. Diese tritt außerhalb der Gebärmutter auf, „wandert“ quasi in den Bauchraum und bildet dort sogenannte Endometrioseherde die in Form von Zysten oder Vernarbungen auftreten. Diese Gebärmutterschleimhautzellen haften sich an Organen wie dem Darm, der Blase sowie den Eierstöcken und Eiletern fest und führen dort zu Verwachsungen. In seltenen Fällen können die Herde auch auf der Lunge, dem Herzen oder gar im Gehirn nachgewiesen werden. Es handelt sich dabei jedoch nicht um Krebs sondern um gutartige Gewächse.

Da die Endometrioseherde ihren Ursprung in der Gebärmutterschleimhaut haben, reagieren sie auch mit der hormonell gesteuerten, monatlichen Regelblutung - sie beginnen ebenso „zu bluten“ nur eben im Bauchraum. Dies führt zu Infektionen die natürlich mit Schmerzen verbunden sind! Oftmals ist es der Fall, dass Frauen mit wenig Endometrioseherden an starken Schmerzen leiden, wogegen Betroffene mit starker Endometriose bis hin zu Verwachsungen fast nichts bemerken. Spätestens wenn es jedoch zum Kinderwunsch kommt und dieser nicht eintritt, sollte man (Frau) eine Laberoskopie (sprich Bauchspiegelung) durchführen lassen und die Möglichkeit dieser Erkrankung in Bedacht ziehen.

Wie es zu einer Endometriose kommt ist laut aktuellem medizinischen Stand noch nicht geklärt. Eine Theorie geht davon aus, dass im Fall der Erkrankung eine Störung des Immunsystems vorliegt, die dazu führt, dass sich Gebärmutterschleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter ansiedeln und zu Entzündungen führen.

Ein Blick in den Bauchraum..

Ich war damals so um die 23 Jahre alt. Wieder einmal lag ich im Krankenhaus, bei der Arbeit kolabiert, mit unsagbaren Schmerzen im Unterbauch. Liebesbeziehungen waren gescheitert, weil Sex machte mir keinen Spaß. Im Gegenteil: Ich hatte Angst vor den Schmerzen die mich danach heimsuchten. Mein Arbeitsplatz war (wieder einmal) gefährdet, weil ich oft zusammenbrach oder schon mal zu spät kam, da ich die ganze Nacht nicht geschlafen hatte, um 5Uhr kurz einnickte, aber erst um 7Uhr wach wurde - Dienstbeginn war um 6Uhr...

Tja, also lag ich in meinem Krankenbett. Visite: „Schönen guten Morgen, Frau Konrath. Es ist eine Blasenentzündung. Antibiotika und das wird schon wieder. Morgen können Sie nach Hause.“ In diesem Moment, einem Moment der absoluten Verzweiflung, brach ich in Tränen aus, klammerte mich an mein Bett und schrie: „Nein! Ich weiß, dass da was ist! Ich gehe auf keinen Fall. Schauen Sie gefälligst in meinen Bauch!“ Anscheinend sah ich wirklich sehr verzweifelt drein, da ich dann tatsächlich einen Termin für eine Labaroskopie erhielt.

Diagnose: Endometriose. Mit Anfang 20 bekam ich also schriftlich, dass ich keine Kinder bekommen kann, unfruchtbar bin. Zack - der nächste Schlag ins Gesicht. Man sagte mir, dass einzige was hilft ist schwanger zu werden, aber wie sollte das bitte gehen? Mir kam es so vor wie die Frage: Was war zuerst, Henne oder Ei? So empfahl man mir eine einjährige Hormontherapie, in der mein Körper quasi „in den Wechsel“ versetzt wird. Nun war ich mit 25 Jahren mitten im (körperlich hormonellen) Wechsel was meinen gesamten Organismus natürlich über den Haufen warf. Ich hatte zwar keine Regelblutung, aber die Schmerzen wurden auch nicht weniger. Im Gegenteil: Nachdem ich diese Tortur ein Jahr lang durchgehalten hatte, bekam ich meine Tage, und zwar drei Wochen lang durchgehend! Ich habe in dieser Zeit soviel Blut auf einmal verloren, dass ich am laufenden Band kolabierte.

Ich wandte mich in meiner Verzweiflung an die Experten für Endometriose in Villach. Dort wurde ich verwundert angesehen, als ich von meiner Hormontherapie erzählte - Unverständnis, mir dies in so jungen Jahren anzutun. So erhielt ich meine zweite Labaroskopie. Endlich wusste ich mich in den richtigen Händen.

Ein Leben lang leiden... Endometriose ist für mich nur mehr Geschichte!

Nach meiner Rückkehr aus Villach stellte ich mir selbst ein Ultimatum: Entweder ich schone meinen Körper jetzt oder ich mach so weiter. Ich entschied mich dafür, meinen Organismus, mein Immunsystem im Kampf gegen die Endometriose zu unterstützen und zu stärken - die Ursache im Keim, im Ursprung zu ersticken. So landeten alle Schmerztabletten und Antibiotika, die nur oberflächlich wirkten, in der Toilette. Ich begann jeden Morgen nach dem Aufstehen ein lauwarmes Glas Wasser und Forever Aloe Berry Nectar zu trinken, denn die Aloe Vera war bereits im alten Ägypten als wohltuende Pflanze für den Organismus bekannt. In Kombination mit Preiselbeeren und Co. perfekt für meinen empfindlichen Unterleib. Bereits nach zwei Monaten stellte sich eine merkliche Besserung ein - die Schmerzen waren weg, mein Körper hatte sich schon merklich regeneriert und ich war überglücklich! Endlich...

Nach ca. zwei Jahren nahm ich L‘Arginin, also Forever Argi , dazu, einfach nur weil es mir gut tat und ich noch mehr Energie bekam. Mein Körper musste nach den Strapazen der Vorjahre wieder aufgepeppelt werden. Ich war es nun auch schon gewohnt, meine Blutung regelmäßig und ohne Schmerzen zu bekommen, aber plötzlich blieb sie aus. Es geschah das für mich Unfassbare: Ich war schwanger! Der Schwangerschaftstest lag in meiner linken zittrigen Hand, in der anderen hielt ich das Handy und rief sofort meine Frauenärztin an. Ich konnte nicht viel sagen, nur das eine: „Wie zuverlässig sind Schwangerschaftstests heutzutage?“ Meiner Frauenärztin, die mich seit meiner Rückkehr aus Villach betreute, blieb kurz die Luft weg und sie fragte mich: „Warum? Die sind so zu 99 Prozent sicher. Was ist los?“ „Ich bin schwanger!“ Sofort erhielt ich einen Termin am nächsten Morgen, und mit Freudentränen in den Augen sah ich auf dem Ultraschall den Herzschlag meines Kindes. Ein unglaublicher Moment, den ich mein ganzes Leben lang niemals vergessen werde.

Heute ist mein Sohn drei Jahre alt, ein aufgeweckter Bub, kerngesund und immer zu Streichen aufgelegt :-) Die Endometriose ist Geschichte - ein Teil meiner (Lebens- und Leidens-)Geschichte.

Was will ich Ihnen, der vielleicht betroffenen Leserin, damit sagen: Never, never, never give up! Geben Sie niemals auf - Sie schaffen das! Ich wünsche auch Ihnen diesen Moment, wenn Sie das kleine Herz Ihres Kindes pochen sehen, und es Ihnen sagt: „Mama, wir haben es geschafft!“

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